Förderstufe

Lernen verbindet

Parallel zur Eingangsklasse Gymnasium 5 bietet die Stadteilschule für den Jahrgang 5 und 6 den Unterricht in einer Förderstufe an.

Im Jahrgang  5 werden die Schüler/innen nach ihrem Leistungsvermögen und Lerntempo unterrichtet, um eine bessere individuelle Förderung zu gewährleisten. Hierbei arbeitet die Schule eng mit den Eltern zusammen, bietet pädagogische Einzelfallbetreuung, Gespräche und Beratung an. Der Erfahrene Klassenlehrer/in begleiten die Klassen zwei Jahre lang mit möglichst vielen Stunden, um den Kindern Sicherheit und maximalen Lernfortschritt zu bieten. In den Fächern Deutsch, Biologie, Sport, Gesellschaftslehre (Geschichte, Erdkunde und Sozialkunde), Kunst, Musik und Religion lernen alle Kinder der Förderstufenklassen gemeinsam im Klassenverband. Das Konzept im Fach Religion ist so gestaltet, dass die Kinder aller Konfessionen gemeinsam unterrichtet werden: Die Kinder sollen die eigene Religion besser kennen lernen, andere Religionen verstehen und verbindende Gemeinsamkeiten erkennen. 

Ab Jahrgang 6 lernen die Schüler/innen in Mathematik und Englisch auf drei Leistungsniveaus (A-,B- und C-Kurs), um sie damit, je nach persönlicher Leistung, auf den Übergang in die Jahrgangsstufe 7 vorzubereiten. 

Für die Haupt– und Realschulzweige werden neue Klassen gebildet, die Kinder mit Gymnasialeignung besuchen dann die bereits bestehenden Gymnasialklassen. 

Die Vermittlung von Lernmethoden ist fester Bestandteil des Unterrichts. So wird der Übergang von der Grundschule gut bewältigt. Die Schüler/innen lernen, wie man neuen Lernstoff besser bewältigt, selbständig arbeitet und Referate präsentiert. Regelmäßig werden Übungen zur Selbstorganisation durchgeführt: Wie teile ich meinen Tag sinnvoll ein? Wie führe ich ein Hausaufgabenheft? Wie schaffe ich meine Hausaufgaben? Wie packe ich täglich meinen Ranzen? Wie lese und lerne ich am besten? 

Neigungsklassen

Durch einen Mangel in der Unterrichtsversorgung im Fachbereich Musik mit nur einer Lehrkraft, konnte nicht in allen Klassen Musikunterricht erteilt werden. Die Stundentafel sollte aber in vollem Umfang umgesetzt werden. So entstand die Idee der „Neigungsklassen“ mit den Schwerpunkten Sport, Natur und Technik und der künstlerisch/ musische Bereich. Zunächst allerdings nur in der Förderstufe. Ab dem Schuljahr 2012/ 2013 mit der Aufnahme von zwei Gymnasialklassen wurde die Klasseneinteilung nach dem Prinzip der Neigungsklassen vorgenommen.

Für die Haupt –und Realschulzweige werden neue Klassen gebildet, die Kinder mit Gymnasialeignung besuchen dann die bereits bestehenden Gymnasialklassen.

Die Vermittlung von Lernmethoden ist fester Bestandteil des Unterrichts. So wird der Übergang von der Grundschule gut bewältigt. Die Schüler/innen lernen, wie man neuen Lernstoff besser bewältigt, selbständig arbeitet und Referate präsentiert. Regelmäßig werden Übungen zur Selbstorganisation durchgeführt: Wie teile ich meinen Tag sinnvoll ein? Wie führe ich ein Hausaufgabenheft? Wie schaffe ich meine Hausaufgaben? Wie packe ich täglich meinen Ranzen? Wie lese und lerne ich am besten?

Neigungsklassen

Durch einen Mangel in der Unterrichtsversorgung im Fachbereich Musik mit nur einer Lehrkraft, konnte nicht in allen Klassen Musikunterricht erteilt werden. Die Stundentafel sollte aber in vollem Umfang umgesetzt werden. So entstand die Idee der „Neigungsklassen“ mit den Schwerpunkten Sport, Natur und Technik und der künstlerisch/ musische Bereich. Zunächst allerdings nur in der Förderstufe. Ab dem Schuljahr 2012/ 2013 mit der Aufnahme vom zwei Gymnasialklassen wurde die Klasseneinteilung nach dem Prinzip der Neigungsklassen vorgenommen.Im Kunstunterricht der Neigungsklasse Kunst werden wir verschiedene bildnerische Ausdrucksformen kennen lernen: Graphik, Malerei, Plastik. Im Bereich Graphik beginnen wir mit der Bleistiftzeichnung und zeichnen später mit der Feder. Die Malerei wird unter verschiedenen Aspekten beleuchtet. Hell-Dunkel-,Kalt-Warm- und Komplementärkontrast. Dabei kann sich jeder an der Staffelei ausprobieren und auf großen Formaten arbeiten. Das Plastizieren  gehört ebenso wie das Malen zu unserer Arbeit. Mit Ton werden wir erste Versuche mit Daumenschalen machen und dann sogar figürlich arbeiten. In allen Bereichen werden wir Bezug zur Kunstgeschichte suchen und somit auf Entdeckungsreise ins alte Ägypten, Griechenland oder die italienische Renaissance gehen. Eindrücke fließen dann in unsere Arbeit ein. Dabei werden wir Ausstellungen in Museen oder wenn sich die Gelegenheit ergibt, eine Galerie besuchen. Aber auch Theater gehört zur Kunst. So werden wir selbst Theater spielen. Ich hoffe, ich habe euch ein bisschen Appetit auf das Fach Kunst gemacht. Dann freu ich mich auf die gemeinsame Arbeit.

Die Sportklasse richtet sich an sportlich talentierte Mädchen und Jungen. Im Mittelpunkt steht ein gemeinsames Sporterleben. Dabei sollen die Schüler eine motorische Grundausbildung mit dem Ziel der Verbesserung von Koordination, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer sowie der Förderung sozialer Verhaltensweisen erhalten. Der Sportunterricht ist mit 4-6 Stunden in der Stundentafel verankert, dadurch soll gewährleistet werden, dass die Schüler eine Vielzahl von Sportarten kennenlernen, die über die gewöhnlichen Schulsportarten hinausgehen. Dies wird zusätzlich durch die Kooperation mit lokalen Sportvereinen gefördert. Ebenso verfügt die Stadtteilschule über ein großes Angebot an Sport- AGs, welches sich an die Schülerinnen und Schüler der Sportklassen richtet.

Die Schüler der Sportklassen nehmen an Wettbewerben teil z.B. Bessunger Stadtlauf, Jugend trainiert für Olympia, die häufig an Wochenenden ausgetragen werden. Darüber hinaus finden regelmäßig gemeinsame Sporttage oder –Freizeiten statt. Außerdem sollen die Schüler durch die Organisation von Sportwettbewerben oder die Ausübung von Schiedsrichtertätigkeiten eine weitere Perspektive auf die Faszination Sport kennenlernen.

An der Stadtteilschule gibt es für die Jahrgänge 5 und 6 je eine Neigungsklasse mit dem Schwerpunkt Natur und Technik. Schülerinnen und Schüler sollen an das Arbeiten in verschiedenen naturwissenschaftlichen Bereichen herangeführt werden. Es werden eigenständig Versuche, zum Beispiel in der Wasserwerkstatt, durchgeführt, protokolliert und ausgewertet. Ohne starre Fächergrenzen stehen die Phänomene im Mittelpunkt: Luft, Feuer, Erde oder auch Lebewesen sind bei näherer Betrachtung spannende Untersuchungsgegenstände. Ihrem Forscherdrang sollen die Schülerinnen und Schüler durch eigene Ideen nachgehen. Die natürliche Neugier als Triebfeder zum Lernen soll geübt und gepflegt werden.

Im Bereich Technik wird mit den Baukästen „lego education“ gearbeitet. Hierbei werden Modelle gebaut, die eine vorgegebene Aufgabe erfüllen müssen, entweder nach Anleitung oder indem eigene Konstruktionen entwickelt werden.

Der Unterricht findet oft auch an außerschulischen Lernorten statt. Es werden naturwissenschaftliche und technische Ausstellungen und Workshops besucht und es kann an Wettbewerben teilgenommen werden.

Die Sportklasse richtet sich an sportlich talentierte Mädchen und Jungen. Im Mittelpunkt steht ein gemeinsames Sporterleben. Dabei sollen die Schüler eine motorische Grundausbildung mit dem Ziel der Verbesserung von Koordination, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer sowie der Förderung sozialer Verhaltensweisen erhalten. Der Sportunterricht ist mit 4 Stunden in der Stundentafel verankert, dadurch soll gewährleistet werden, dass die Schüler eine Vielzahl von Sportarten kennenlernen, die über die gewöhnlichen Schulsportarten hinausgehen. Dies wird zusätzlich durch die Kooperation mit lokalen Sportvereinen gefördert. Ebenso verfügt die Stadtteilschule über ein großes Angebot an Sport- AGs, welches sich an die Schülerinnen und Schüler der Sportklassen richtet. Die Schüler der Sportklassen nehmen an Wettbewerben teil z.B. Bessunger Stadtlauf, Jugend trainiert für Olympia, die häufig an Wochenenden ausgetragen werden. Darüber hinaus finden regelmäßig gemeinsame Sporttage oder -Freizeiten statt. Außerdem sollen die Schüler durch die Organisation von Sportwettbewerben oder die Ausübung von Schiedsrichtertätigkeiten eine weitere Perspektive auf die Faszination Sport kennenlernen

Im Kunstunterricht der Neigungsklasse Kunst werden wir verschiedene bildnerische Ausdrucksformen kennen lernen: Graphik, Malerei, Plastik. Im Bereich Graphik beginnen wir mit der Bleistiftzeichnung und zeichnen später mit der Feder. Die Malerei wird unter verschiedenen Aspekten beleuchtet. Hell-Dunkel-,Kalt-Warm- und Komplementärkontrast. Dabei kann sich jeder an der Staffelei ausprobieren und auf großen Formaten arbeiten. Das Plastizieren  gehört ebenso wie das Malen zu unserer Arbeit. Mit Ton werden wir erste Versuche mit Daumenschalen machen und dann sogar figürlich arbeiten. In allen Bereichen werden wir Bezug zur Kunstgeschichte suchen und somit auf Entdeckungsreise ins alte Ägypten, Griechenland oder die italienische Renaissance gehen. Eindrücke fließen dann in unsere Arbeit ein. Dabei werden wir Ausstellungen in Museen oder wenn sich die Gelegenheit ergibt, eine Galerie besuchen. Aber auch Theater gehört zur Kunst. So werden wir selbst Theater spielen. Ich hoffe, ich habe euch ein bisschen Appetit auf das Fach Kunst gemacht. Dann freu ich mich auf die gemeinsame Arbeit.

An der Stadtteilschule gibt es für die Jahrgänge 5 und 6 je zwei Neigungsklassen mit dem Schwerpunkt Natur und Technik. Schülerinnen und Schüler sollen an das Arbeiten in verschiedenen naturwissenschaftlichen Bereichen herangeführt werden. Es werden eigenständig Versuche, zum Beispiel in der Wasserwerkstatt, durchgeführt, protokolliert und ausgewertet. Ohne starre Fächergrenzen stehen die Phänomene im Mittelpunkt: Luft, Feuer, Erde oder auch Lebewesen sind bei näherer Betrachtung spannende Untersuchungsgegenstände. Ihrem Forscherdrang sollen die Schülerinnen und Schüler durch eigene Ideen nachgehen. Die natürliche Neugier als Triebfeder zum Lernen soll geübt und gepflegt werden. Im Bereich Technik wird mit den Baukästen „lego education“ gearbeitet. Hierbei werden Modelle gebaut, die eine vorgegebene Aufgabe erfüllen müssen, entweder nach Anleitung oder in dem eigene Konstruktionen entwickelt werden. Der Unterricht findet oft auch an außerschulischen Lernorten statt. Es werden naturwissenschaftliche und technische Ausstellungen und Workshops besucht und es kann an Wettbewerben teilgenommen werden.