Austauschfahrt nach Blansko/Tschechien vom 28. Mai bis 2. Juni 2012
Am Pfingstmontag, ist es wieder so weit. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen G6, G7b, R9b und R 10a fahren zusammen mit Frau Schulze, Frau Schaldach ,Herrn Bößler undHerrn Sukopnach Blansko, einer Kleinstadt im Süden Tschechiens.Blanskoliegtin der Nähe der zweitgrößten tschechischen StadtBrno, und den berühmten Tropfsteinhöhlen des Mährischen Karst.
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Labortag Biotechnik für Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule
Eine neunte Klasse der Stadtteilschule STS fuhr zusammen mit interessierten Schüler/innen der Abschlussklassen zum Labortag der Max-Eyth-Schule MES im Hessencampus von Langen - Dreieich. Sehr interessante Versuche über das eigene Erbgut - die DNS - warteten auf die Schüler/innen und die begleitenden Lehrer. Nach der Sicherheitseinweisung bekam jede Gruppe eine Box mit dem nötigen
Werksbesichtigung bei der Firma Merck
Seit längerem schon unterstützt die Firma Merck sehr viele Aktivitäten der STS. Doch was macht das Darmstädter Unternehmen eigentlich? Wir, die Klassen G9a und G9b, hatten im August 2011 eine wirklich einmalige Führung durch das über 1,2 km² große Werksgelände. Als wir nach der 4. Stunde an der blauen Glaspyramide ankamen, wurden wir von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen und in ein kleines Museum geführt. Hier gab es einen riesigen Familienstammbaum der Gründer von Merck zu sehen. Uns wurde auch ausführlich erklärt, in welchen medizinischen Bereichen Merck seine Schwerpunkte hat und dass Merck Marktführer im Bereich der Farbpigmente und Flüssigkristalle ist. Danach wollte man uns das Unternehmen nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis vorstellen. Wegen des riesigen Geländes fuhren wir mit einem Bus, der extra für uns bereitstand. Er fuhr uns zu einer der kleineren Werkhallen. In der Halle stand eine riesige Maschine, die für die Herstellung von Dünnschichtplatten zur Chromatographie zuständig war. Im angrenzenden Labor wurde uns von zwei Laboranten genau gezeigt, wie eine Qualitätskontrolle abläuft. Zuletzt wurde uns noch die Herstellung von Tabletten erklärt und wir hatten das Glück hinter einer Glasscheibe die Produktion der Tabletten beobachten zu dürfen. Hier werden pro Stunde 750 000 Tabletten hergestellt, die dann in viele verschiedene Länder geschickt werden.
Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Verwaltungsgebäude zurück, wo uns ein weiterer Mitarbeiter einen kurzen Vortrag über die Ausbildung hielt. Er erklärte uns aber als allererstes etwas über die Voraussetzungen für einen Job bei Merck. Die Zeit reichte leider nicht, um einen genauen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsberufe zu bekommen. Dafür gab es aber Broschüren mit Informationen zu den Berufen, die uns interessierten. Kurz nach 13 Uhr wurden wir dann an der blauen Pyramide nach Hause entlassen.


Erstes Arbeitstreffen in den Herbstferien war sehr erfolgreich
www.co2awareness.eu
Unser Comenius Projekt hat jetzt eine eigene Webseite. Sie ist noch im Aufbau.
Urkunde für Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule
Mit Müllsack, Greifzange und Bollerwagen auf Tour.
Zwei Schulklassen der Stadtteilschule Arheilgen machen mit der Aktion "Sauberhafter Schulweg" Arheilgen- ein attraktiver Vorort von Darmstadt, besitzt durch seine Randlage einen hohen Wohn- und Freizeitwert.
Doch dieser wird häufig durch "wilden Müll" getrübt, welcher sich über das gesamte Stadtgebiet ausbreitet. Bedenkenlos und mit unvorstellbarer Gleichgültigkeit werden vor allem Verpackungsmaterialien in die Gegend geworfen so, als wäre unser Schulhof und Arheilgen ein einziger großer Müll-Behälter. Und erstaunlich ist, dass diese Wegwerf- Mentalität weiter um sich greift, obwohl in der Schule und der Öffentlichkeit noch nie so intensiv über Umweltschutz, Abfallproleme und Recycling diskutiert wurde wie in den vergangenen Jahren.
Auf der anderen Seite ruft man nach Sauberkeit ,fordert Hygiene und damit macht sich der Mensch selbst zum Mittelpunkt eines Abfalleimers. So werden jährlich ca. 75000 kilogramm "wilder Müll" im Stadtgebiet von Arheilgen mühsam und konserativ eingesammelt.

